Weibl. D2-Jugend gegen Main-Handball:
Weibliche D2-Jugend: Kriftel – HSG Main-Handball 22:11 (14:6)
Doppelte so viele Tore wie der Gegner
Einen weiteren Beweis, dass sie im Laufe der Runde als Mannschaft zusammengewachsen sind, sich individuell und im Team weiterentwickelt haben, brachten die Krifteler in der Kreissporthalle. Ging schon das Hinspiel deutlich an die Mädels vom Schwarzbach, gewann sie das Rückspiel souverän. Hier zeigte sich vor allem die Abwehrarbeit als effizient. So wurden in der ersten Halbzeit nur sechs, in der zweiten Halbzeit sogar nur fünf Tore zugelassen. Im Gegensatz dazu konnten die Hausherrinnen doppelt so viele Tore werfen wie die Gegnerinnen. Das lag daran, dass sie spieltechnisch und -taktisch gut aufgeholt hatten. Aber sie profitierten auch davon, dass auf der Bank genügend Spielerinnen saßen, die sich ins Spiel eingebracht haben, weil trotz des dünnen Kaders von insgesamt nur acht Spielerinnen Aushilfe aus der E-Jugend kam. Sie fügten sich nahtlos in die Mannschaft ein und halfen, das überzeugende Spielergebnis zu erzielen. So wurde ein weiterer Schritt getan, dass die Spielerinnen immer mehr dazu lernen.
Es spielten: Nina (Tor), Laura, Elisa (2), Helene, Luise, Amelie (2), Anna (4), Jette (11), Mona, Sarah (2), Frederike (1), Noomi.
Weibl. D2-Jugend gegen Goldstein II:

Die weibliche D2-Jugend hat nach ihrem Spiel noch die Damen angefeuert, die gegen Dutenhofen gewannen.
Weibl. D2-Jugend: Kriftel – Goldstein/Schwanheim 12:15 (6:10)
Nervosität erst zum Ende abgelegt
Die Entwicklung der Mannschaft stimmt, das Ergebnis passte hingegen nicht. Das ist das Resümee des Spiels gegen die zweite Mannschaft aus Goldstein. Technisch und spielerisch zeigten sich die Mädchen vom Schwarzbach so, dass die Zuschauer ein durchaus ansprechendes Handballspiel sehen konnten. Leider allerdings hat sich vor allem in der ersten Halbzeit, bedingt durch fehlende Spielerinnen, die Mannschaft extrem nervös gezeigt und stand sich selbst im Weg. Im Laufe des gesamten Spieles wurden drei Siebenmeter vergeben, dazu mehr als zehn Chancen, bei denen due TuS-Mädels entweder an den eigenen Nerven oder der Torfrau der Gegnerinnen scheiterten. So wäre sicherlich ein Sieg möglich gewesen, konnte aber nicht realisiert werden, weil erst die letzten 15 Minuten auch eine kämpferische und engagierte Leistung der Kriftelerinnen brachten. „Schade, an diesem Tag hätten sich die Mädchen mehr verdient. Dennoch konnte die Niedergeschlagenheit wegen des verlorenen Spiels schnell in Freude umgewandelt werden, denn lautstark beteiligte sich die ganze Mannschaft in der Unterstützung und im Anfeuern bei den Damen, die im Anschluss spielten, was dann auch zum gemeinsamen Gruppenbild führte“, so die Bilanz der Trainer.
Es spielten: Elisa, Rusche (4), Helene Haar, Luise Weißenberger (Tor/Feld), Sara Stork (1), Alva Andreas (3), Thea Scheffler (Tor/Feld), Jette Witte (3), Mona Wolber (1), Noomi Gbenplay.
Weibl. D2-Jugend in Sindlingen/Zeilsheim:

Weibliche D2-Jugend: Sindlingen/Zeilsheim – Kriftel 15:19
Konzentrierte Abwehrleistung als Grundstein zum Sieg
Vor der Runde hatten die Mädels aus Kriftel sich vorgenommen, zu lernen und die Rückrunde besser zu gestalten als die Hinrunde. Das gelang eindrucksvoll beim Auswärtsspiel gegen Sindlingen/Zeilsheim. Konzentriert gingen die Mädels vor allem in der Abwehr an den Start. Dort ließen sie nur wenig zu, zeigten aber vor allem im Angriff eine mehr als überzeugende Leistung, die einen verdienten Vorsprung von vier Toren in der Halbzeit ergab. Nach der Pause wurde versucht, durch Wechsel neue Spielsituationen herbeizuführen, was gut gelang, da der Sieg nie infrage stand und der Vorsprung bis zum Ende hat gehalten werden können. Fast ein wenig ungläubig über die eigene Stärke jubelten dann aber die Mädels nach Abpfiff umso mehr über den verdienten Sieg.
Es spielten: Nina Beifuß (Tor), Elisa Rusche, Helene Haar, Luise Weißenberger, Anelié Zelies (2), Thea Scheffler, Jette Witte (3), Mona Wolber (3), Anna Prill (11), Noomi Gebenplay
Weibl. D2-Jugend gegen Vordertaunus:
Weibliche D2-Jugend: Kriftel – JSG Vordertaunus 18:22 (8:12)
Niederlage war ein „gefühlter Sieg“
Vor der Runde hatte sich die Mannschaft, die fast ausschließlich aus dem jüngeren Jahrgang besteht und von der E-Jugend gewechselt ist, zwei Ziele gesetzt: im D-Jugend-Handball anzukommen, das deutlich veränderte Spielsystem zur E-Jugend zu lernen und die Rückrunde besser zu spielen als die Hinrunde. Das Spiel gegen Vordertaunus hat gezeigt, dass das erste Ziel bereits erreicht wurde. Und auch beim zweiten Ziel haben die Mädels vom Schwarzbach heute ihr Übriges getan. Ging das Hinspiel noch mit 13 Toren Unterschied verloren, zeigen die Mädchen nun eine geschlossene mannschaftliche Leistung, die auch deswegen hoch einzuschätzen ist, weil aus der aktuellen E-Jugend drei Spielerinnen wegen Krankheit und sich nahtlos in das Mannschaftsgefüge einreihten.
Keine Freude allerdings bereitete das überaus harte Abwehrverhalten der Gegnerinnen. Bereits in der zweiten Minute wurde einer der Krifteler Spielerinnen beim Tempogegenstoß von hinten in den Wurfarm gegriffen und dieser nach hinten gezogen. „Leider nicht die einzige Aktion, mit der die Gäste sich wenig Sympathien verschafften“, so der Trainer der Gastgeber. Dennoch ließen sich die Mädels aus Kriftel davon nicht beeinflussen. Die zweite Halbzeit gehörte dann der Heimmannschaft. In ihr konnten Sie nochmals Tor um Tor aufholen, was im Endeffekt zwar den Sieg nicht brachte, aber eine Niederlage war, die zu einem gefühlten Sieg für die Mädchen wurde.
Es spielten: Nina Beifuß (Tor). Elisa Rusche (5), Helene Haar (1), Luise Weißenberger, Amélie Zelies (2). Charlotte Michalik, Thea Scheffler, Sophia Noß, Laura Jung, Sarah Stork (5), Anna Prill (5)
Weibl. D2-Jugend gegen Wehrheim:
Weibliche D2-Jugend: Kriftel – SG Wehrheim/Obernhain II 17:27 (9:14)
Gegen den Zweiten mit kleinem Kader gut mitgehalten
Gegen die widrigen Bedingungen, wieder einmal durch zwei kurzfristig krankheitsbedingte Ausfälle und einem sowieso dünnen Kader darauf angewiesen zu sein, kaum wechseln zu können, haben sich die Mädchen vom Schwarzbach klasse geschlagen. Sie bewiesen Moral und zeigten gegen den Tabellenzweiten vor allem in der ersten Halbzeit eine gute Leistung. Viele Situationen wurden in Angriffen so gelöst, dass sie zu Torerfolgen führten. In der zweiten Halbzeit ließ ein wenig die Kraft nach, so dass die Konzentration bei einigen Durchbrüchen nicht mehr da war, und alleine vier Bälle, Pfosten oder Latte berührten. Immerhin ist deutlich festzustellen, dass die Mannschaft als solche zusammenwächst und von Spiel zu Spiel sie an Erfahrung und Finesse gewinnt, um schönen Handball spielen zu können.
Es spielten: Nina Beifuß (Tor), Elisa Rusche (1), Luise Weißenberger, Anna Prill (6), Alva Andreas (3), Thea Scheffler, Jette Witte (7), Mona Wolber, Noomi Gbenplay
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