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Damen I: Ausblick und Neuzugänge

Die Verantwortlichen und die Neuzugänge (von links): Trainerin Ilka Fickinger, Melanie Nickel, Helen Schütz, Maya Höhne, Steffi Hill, Finja Seeharsch, Teammanagerin Silke Thielsch

 

Mit bewährten und neuen Kräften ins Abenteuer 3. Liga

Nach einer kurzen aber intensiven Pause – mit dem heimischen Pfingstturnier, bei dem die Damen als Köchinnen am Hamburger-Stand brillierten, und dem obligatorischen Abschluss-Trip nach Mallorca – ist die TuS Kriftel nun ins Abenteuer 3. Liga gestartet. „Es kommt ein anspruchsvolles Projekt auf uns zu“, sagt Trainerin Ilka Fickinger. „Allerdings freuen wir uns auf die neuen Herausforderungen. Jede Spielerin, die Trainer und Betreuer wissen, dass sie noch ein paar Schippen drauflegen müssen. Wir versuchen weiterhin, uns permanent weiterzuentwickeln – individuell als auch als Mannschaft.“ Doch die Trainerin will gleich zu Beginn hellwach sein: „Mit der Reduzierung auf zwölf Mannschaften und drei Absteigern in jeder Staffel müssen wir von Anfang an Gas geben.“ Die Krifteler Philosophie „Wir werden weiterhin von Spiel zu Spiel denken und sehen, was möglich ist“ soll nach wie vor gelten. Ilka Fickinger: „Damit sind wir in der letzten Saison sehr gut gefahren.“ Sie setzt dabei auf die Heimstärke des Teams mit den tollen Fans im Rücken, die vor allem in der Relegation viel Lärm machten. „Wenn man gesehen hat, was in Kriftel bzw. Bergtheim los war und wie viele Fans uns unterstützt haben, würde ich mich sehr freuen, wenn dies auch in der nächsten Saison so bleibt – und die Fans uns die Zeit geben, uns in dieser Klasse zurechtzufinden.“ Sie verspricht im Gegenzug: „Die Mädels arbeiten weiter hart an sich.“ 

Zum Trainingsauftakt konnte Coach Ilka Fickinger, die in ihr zweites Jahr bei den Handballerinnen in der Nähe von Frankfurt geht und im Mai ihre A-Lizenz-Ausbildung begonnen hat, bereits ihr neues Team begrüßen. Wobei „neu“ vielleicht nicht das richtige Wort ist, denn das Gros der starken Aufstiegsmannschaft ist schon geblieben. Dennoch sind die Abgänge von Stützen wie Torfrau Mareike Drucks, der erfolgreichen Torschützinnen Jana Lorenz oder Karoline Ruppert ein herber Verlust. Doch wollen die Damen nach vorne schauen und haben sich vor allem mit einigen Talenten verstärkt.

Im Tor erhält Hannah Weißer gleich doppelte Unterstützung: Den Verantwortlichen der TuS Kriftel ist es gelungen, für die kommende Saison Melanie Nickel von der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden zu verpflichten. Zu den größten Erfolgen der 21-Jährigen zählte der Aufstieg in die damalige Regionalliga mit der B-Jugend und die Spielzeit als A-Jugendliche bei dem Oberliga-Team des WBW. „Sie ist jung, talentiert und ehrgeizig. Ich hoffe, sie lebt sich schnell und gut bei uns ein“, sagt Trainerin Ilka Fickinger. Auch Melanie Nickel ist zufrieden: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung, den neuen Verein. Beim WBW und früher Braunshardt habe ich seit der Jugend gespielt, ich  habe Lust auf etwas ,Neues‘. Möchte vor allen Dingen leistungsorientiert arbeiten und auch höher spielen.“ Ihr sei ein gutes Mannschaftsgefüge wichtig, ebenso müsse die Stimmung innerhalb der Mannschaft stimmen. „All das habe ich in Kriftel erlebt, von daher freue ich mich sehr darauf, bald das Kriftel-Trikot zu tragen. Das Team spielt seit Jahren zusammen, und das sieht man auf und neben dem Feld. Ich möchte mich in Kriftel weiterentwickeln und mithelfen, die gesteckten Ziele der TuS zu erreichen“, erklärt sie.

Zugang Nummer zwei im Tor ist eine Rückkehrerin: Steffi Hill stand schon in der Landesliga-Meistermannschaft sowie im ersten Oberliga-Jahr zwischen den Pfosten. Aus beruflichen Gründen ging die 31-Jährige für zwei Jahre in die Schweiz, hielt sich zum Teil aber bei den Krifteler Damen II in der Bezirks-Oberliga fit, wo auch ihre jüngere Schwester Chrissi Hill spielt. Nun will sie es noch einmal wissen: „Die zwei Jahre gingen wirklich schnell vorbei. Ich fühle mich jetzt wieder zu Hause. Ich freu‘ mich sehr darauf, wieder in meine ,alte‘ Mannschaft zurückzukehren. Der Verein ist toll und alle Leute drum herum“, schwärmt Steffi Hill. Die Mannschaft habe sich natürlich in den verändert, aber mit Din Nietzig, Alina Volke, Hannah Weißer und natürlich Teammanagerin Silke Thielsch seien doch noch Spielerinnen aus dem damaligen Kader mit dabei. „Ich bin herzlich aufgenommen worden und ich bin bereit, wieder anzugreifen und vor allen Dingen wieder hundertprozentig fit nach meinem Kreuzbandriss zu werden.“

Doch nicht nur auf der Torwartposition haben sich die Krifteler Damen für ihr Unternehmen 3. Liga verstärkt. Auch im Feld gibt es bisher bereits drei Zugänge. Schon lange vor dem Aufstieg war klar, dass Helen Schütz in Kriftel spielen wird. Sie ist schnell, quirlig, treffsicher, 1,71 Meter groß und hat schon Erfahrung in der Dritten Liga gesammelt. Die 24 Jahre alte Sporttherapeutin schnupperte 2013/14 jene Drittliga-Luft, spielte zuvor zudem in der Süd-Baden-Liga in Freiburg, wo sie studierte. Zuletzt war die Rechtshänderin wieder in ihrem Heimatverein Bad Camberg aktiv, wo auch ihre beiden Schwestern spielen sowie ihre Mutter in Aktion war. „Sie wird in Kriftel auf der Links- und Rechtsaußen-Position spielen und neue Impulse setzen“, hofft Teammanagerin Silke Thielsch. Trainerin Ilka Fickinger habe im Probetraining sofort gesehen, dass sie sehr gut in das Team passen werde, „spielerisch wird Helen uns auf den Flügelseiten verstärken können“, glaubt die Koordinatorin.

Maya Höhne wiederum stand im A-Jugend Bundesliga-Kader der HSG Bensheim/Auerbach. Die 18-Jährige passt sehr gut ins Team. Sie wird im linken Rückraum Tina Ruchti unterstützen. „Ich beobachte Maya schon seit zwei Jahren und war auch mit ihr immer wieder in Kontakt“, sagt Silke Thielsch. „Wir bauen auf junge talentierte Spielerin, von daher freuen wir uns sehr, dass sie im Kriftel-Trikot auflaufen wird.“ Maya hat bereits im Oberliga-Kader der Damen der HSG Bensheim/Auerbach mitgespielt. Die A-Jugendlichen haben regelmäßig doppelt spielen müssen. „Ich denke, dass die Perspektive in Kriftel für mich einfach stimmt. Hier habe ich die Möglichkeit, mich handballerisch in einer guten, jungen Mannschaft weiter zuentwickeln und gleichzeitig mein Studium zu absolvieren. Ich freue mich auf die Mannschaft und die kommende Saison“, sagt Maya zu ihrer Motivation.

Sie wiederum ist keine Unbekannte: Finja Seeharsch, Tochter von Jugendwart Uwe Seeharsch, wird die Damen I  auf der Rechtsaußen-Position ergänzen. Gegen Ende der Saison hatte die 17-Jährige schon ihre ersten Einsätze in dieser Saison. Sie hat bereits in der Jugend in Kriftel gespielt. „Wir freuen uns, dass Finja sich wieder für ihren ,alten‘ Heimatverein entschieden hat und für uns auf Torejagd gehen wird“, sagt Thielsch. Die flinke Finja hat in den vergangenen Jahren im Bundesliga-Kader von Bad Soden Tore geworfen. „Ich habe mich für einen Wechsel nach Kriftel entschieden, da ich mich hier vom ersten Moment an super wohl gefühlt habe und auch meine handballerischen Erwartungen hier stimmen. Außerdem habe ich ja auch schon in der frühen Jugend hier gespielt, daher ist es eher wie ein ,Zurück-nach-Hause‘-Kommen.“ Trainerin Ilka Fickinger wiederum kann das Lob der beiden Zugänge über den Verein nur zurückgeben: „Wir freuen uns auf diese frischen, jungen und motivierten Spielerinnen.“ Sie wisse aber, „dass der Sprung von der A-Jugend in den Aktiven-Bereich eine Umstellung für die beiden sein wird“.

 

Die drei besten Torschützinnen der vergangenen Saison:

Janine Pfuhl 90 Tore
Jacqueline von Moltke 84

Martina Ruchti 77

 

Abgänge Damen I:

Jana Lorenz (studienbedingt)

Karoline Ruppert (FSG Vortaunus)

Mareike Drucks, Katja Press, Katja Klumpp (Karriereende)

 

Zugänge:

Helen Schütz (Links-/Rechtsaußen, vom SV Bad Camberg)

Melanie Nickel (Tor, von HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden)

Steffi Hill (Tor, Rückkehr aus der Schweiz)

Finja Seeharsch (Rechtsaußen, A-Jugend SG Bad Soden)

Maya Höhne (Rückraum links, A-Jugend HSG Bensheim/Auerbach)

 

Größte Erfolge TuS Kriftel:

Damen: Aufstieg in die 3. Liga und Oberliga-Meister 2015, in den 80er und 90er Jahren einige Jahre Oberliga

Herren: Bezirksligameister und mehrfacher Aufstieg in die Oberliga in den 80er Jahren

Jugend: Vizemeister Oberliga Hessen männliche A-Jugend und weibliche C-Jugend

 

Weibliche B-Jugend: Tolles Heimturnier

Hochkarätiges Hallenturnier der weiblichen B-Jugend in Kriftel

In der Kreissporthalle hatte die TuS Kriftel zum dritten Mal ein 5er-Turnier für die weibliche B-Jugend statt mit sehr interessanten Spitzenteams aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg organisiert. Zu Gast bei der TuS Kriftel (Landesliga Hessen) waren die wJSG Eltville/GW Wiesbaden (Oberliga Hessen), die JSG Mainz 05/Budenheim (Oberliga Rheinland Pfalz Saar), die TSG Ketsch (Badenliga) & der  TV Brühl (Baden-Württemberg Oberliga). Damit bestand das Turnier aus fünf  unterschiedlichen Mannschaften aus fünf unterschiedlichen Ligen, mit vielen starken Spielerinnen, die in der kommenden Saison in ihrer Liga vorne mitspielen können und wollen.

Für die TuS Kriftel begann das Turnier (Spielzeit 1x25 Minuten) gegen die Eltville/GW Wiesbaden. Zwei Mannschaften die sich über Jahre kannten trafen aufeinander, und deshalb war es ein enges Spiel, das erst mit der letzten Aktion zum 15:14-Sieg für Eltville endete. Im zweiten Spiel gegen Mainz/Budenheim war der Gegner physische und individuell stärker, und die TuS hatte ihre Schwierigkeiten. Das Spiel war ausgeglichen, allerdings schafften es die Gäste aus Mainz, sich direkt am Anfang entscheidend abzusetzen und damit mit 17:11 zu gewinnen. Das dritte Spiel gegen die Gäste aus Brühl begann gut. Schnell konnte sich die TuS auf drei Tore absetzen und mit 6:3 in Führung gehen, ehe das Spiel kippte. Es folgten viele Probleme im Angriff und der daraus zahlreich resultierenden Gegenstöße, die für ein einfaches Spiel auf Brühler Seite und einem 20:7-Sieg sorgten. Mit einer anderen Einstellung ging es in das vierte und letzte Spiel gegen Ketsch, mit einer verstärkten Abwehrleistung konnten selber die nötigen Gegenstöße erarbeitet werden. Ketsch schaffte es zwar, sich auf 8:5 abzusetzen, konnte den Vorsprung aber nicht sichern. Mit einem Siebenmeter-Treffer zum Schluss gelang der TuS ein 11:11-Unterschieden. Sieger wurde am Eltville von Brühl und Ketsch.

Für die weibliche B-Jugend war das Turnier ein voller Erfolg. Es konnten die vier Spielerinnen aus dem Auslandsjahr (Sophie Haßelmeier, Tabea Marschall, Clara Frühauf, Merle Geißler) wieder heran geführt werden. Allerdings musste die Mannschaft auf Nele Jantke (Urlaub), Anja Schwartzlose (Ferien), Annika Rügheimer (verletzt) verzichten. Damit entstand für den Rückraum und für die Abwehr eine komplett neue Aufstellung, die seit einem Jahr so nicht mehr gespielt hatte. Die TuS Kriftel möchte sich bei allen Mannschaften, Trainern, Schiedsrichtern und Eltern bedanken, die dafür sorgten, dass dieses anspruchsvolle Turnier stattfinden konnte und hofft auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr bei der A-Jugend.

Es spielten: Clara Frühauf, Merle Geißler (Tor), Emilia Borrueco (1), Sophie Haßelmeier (4), Emma Henke, Marijela Kovac (2), Tabea Marschall (12/6), Jerina Ptak (9), Tabea Schweikart (7), Kristina Weber (4), Carina Wellmann (2)

 

Platz

Team

Tore

Punkte

 

 

 

 

1.

wJSG Eltville/GW Wiesbaden (Oberliga Hessen)

53:48

7:1

2.

TV Brühl (Baden-Württemberg Oberliga)

54:41

5:3

3.

TSG Ketsch (Badenliga)

54:53

4:4

4.

JSG Mainz 05/Budenheim (Oberliga RPS)

53:52

3:5

5.

TuS Kriftel (Landesliga Hessen)

43:63

1:7

 

TuS Kriftel

wJSG Eltville/GW Wiesbaden

14:15

TV Brühl

TSG Ketsch

15:14

JSG Mainz 05/Budenheim

TuS Kriftel

17:11

TV Brühl

wJSG Eltville/GW Wiesbaden

9:10

TSG Ketsch

JSG Mainz 05/Budenheim

16:14

TuS Kriftel

TV Brühl

7:20

wJSG Eltville/GW Wiesbaden

TSG Ketsch

13:13

JSG Mainz 05/Budenheim

TV Brühl

10:10

TSG Ketsch

TuS Kriftel

11:11

wJSG Eltville/GW Wiesbaden

JSG Mainz 05/Budenheim

15:12

 

 

 

 

 

Der dritte Schwarzbach-Cup

Vorbereitung ist alles: Willkommen zum Schwarzbach-Cup

Zwar sind noch Ferien, doch das ist für die Handballer kein Grund, sich auf die faule Haut zu legen. Im Gegenteil: Die Mannschaften sind zum Teil mitten in der Vorbereitung, und da kommt das Turnier der MSG Schwarzbach um den Schwarzbach-Cup gerade recht. Nach den beiden erfolgreichen Veranstaltungen in den Vorjahren, dürfen die Teams bei den Damen und Herren erneut ihre Form vor der Saison testen, in der Vorbereitung unter Wettkampfbedingungen richtig schwitzen und sich vor allem einspielen in ihren Formationen.

Der Schwarzbach-Cup von TuS Kriftel und TV Hofheim steigt am Samstag, 29. August, erstmals in den beiden Hofheimer Brühlwiesenhallen. Fünf Damen- und acht Männer-Mannschaften sind am Start. Bei den Damen sind dies Gastgeber FSG Vortaunus, Goldstein/Schwanheim, Sindlingen/Zeilsheim, Griedel und Mainhandball. Bei den Herren spielen die MSG Schwarzbach I, Eddersheim, Münster III und Mörfelden/Walldorf in der Gruppe 1, während sich die MSG Schwarzbach II, Schwalbach/Niederhöchstadt, Nierstein II und Sossenheim in Gruppe 2 messen. Los geht es um 11 Uhr, das Ende ist für 17.20 Uhr vorgesehen. Die Finalspiele bei den Herren beginnen um 16 Uhr, die letzten Partien der Frauen werden um 17 Uhr angepfiffen. Die Spielzeit beträgt 20 Minuten. Im Anschluss an das Turnier gibt es noch ein gemütliches Beisammensein bei der Sportlerparty mit Essen und Getränken. Und Zuschauer sind natürlich den ganzen Tag herzlich willkommen!

Damen I: Pech in der Vorbereitung

Ihr Einsatz wird den Damen I fehlen: Martina Ruchti zog sich einen Kreuzbandriss zu.

 

Schwere Verletzung von Ruchti schockt das Drittliga-Team

Die Damen von Drittliga-Aufsteiger TuS Kriftel stecken wieder mitten in der nächsten und entscheidenden Vorbereitungsphase. Trainerin Ilka Fickinger ist mit den Spielerinnen, die verletzungsfrei mittrainieren konnten, sehr zufrieden. Sie hätten sich „gut präsentiert“, lobt sie. Allerdings gibt es für sie auch eine Hiobsbotschaft: Rückraumspielerin  Martina Ruchti zog sich in einem Vorbereitungsspiel einen Kreuzbandriss zu, wird im Oktober operiert und vermutlich in dieser Saison gar nicht zum Einsatz kommen können. Das sei natürlich ein Schock für sie und die Mannschaft gewesen, bedauert die Trainerin. Denn Tina Ruchti, die vor der Meistersaison aus Idstein kam und als Neuling eine tolle Spielzeit auf Halblinks hatte, ist im Angriff und in der Abwehr gleichermaßen wertvoll. So bedauert Ilka Fickinger den Ausfall der Rechtshänderin sehr, zumal der Kader ohnehin nicht sehr groß ist.

Hinzu kamen weitere fehlende Spielerinnen: Janine Pfuhl war fünf Wochen im Urlaub in Malaysia, Marleen Streb hat Probleme am Sprunggelenk, und Finja Seeharsch wurde am Ellenbogen operiert. Somit fehlten einige Zeit gleich drei Außenspielerinnen. Die Spielerinnen, die noch im Training waren, hätten hingegen einen sehr guten Eindruck hinterlassen, macht Ilka Fickinger deutlich.

Große Hoffnungen setzt die Krifteler Trainerin nun auf das Trainingslager in Neubulach im Schwarzwald, bei dem die Mannschaft bis auf Martina Ruchti wohl erstmals komplett sein wird. Auf Ergebnisse kommt er ihr in erster Linie noch nicht an, vielmehr soll sich das Team jetzt richtig einspielen, um fit in den Saisonauftakt zu gehen. Das erste Spiel im Abenteuer 3. Liga ist am Sonntag, 20. September, um 16 Uhr in der heimischen Schwarzbachhalle gegen Mitaufsteiger Roude Leiw Bascharage aus Luxemburg. Das wird gleich ein erster Gradmesser für die Krifteler Damen sein, die aber trotz der Verletzung von Martina Ruchti optimistisch in die kommenden Wochen gehen.

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